Abschlussarbeiten

Themen für Master- und Bachelorarbeiten

Im Laufe Ihres Studiums müssen Sie je nach Studiengang eine Masterarbeit und/oder Bachelorarbeit anfertigen. Sie erwerben in dieser Zeit unter Anleitung und Begleitung eines von Ihnen gewälten Betreuers neue Fachkenntnisse und lernen das Handwerkszeug eigenständiger Entwicklungs- und Forschungsarbeit. Ihr erster Schritt zu einer erfolgreichen Arbeit ist, ein für Sie interessantes Thema zu finden. 

Nachstehend finden Sie mein aktuelles Themenangebot. Sie einen eigenen Themenwunsch, dann kontaktieren Sie mich und wir werden in einem individuellen Gespräch ein passendes Konzept dazu erarbeiten.

Bachelorarbeiten

Erarbeitung eines Konzeptes zur Bewältigung von Herausforderungen innerstädtischer Logistik und Mobilität mithilfe von Zukunftstechnologien anhand des Beispiels der Hansestadt Hamburg

in Bearbeitung:

Aus dem Exposé: [...]

Das Ziel dieser Abschlussarbeit ist eine Darstellung aktueller sich für den Bereich „Logistik und Mobilität von Städten“ auftuenden Problemstellungen bei gleichzeitiger Vorstellung verschiedener Technologien und Konzepte, welche kurz-, mittel- und langfristig zur Bewältigung dieser Problemstellungen beitragen können. Weiterhin sollen Voraussetzungen für den Einsatz der Technologien und der Konzepte identifiziert werden, um eine adäquate Implementierung potenzieller Lösungsansätze zu gewährleisten.

Das Thema ist in den Bereich Logistik einzuordnen, mit Vertiefung auf „Smart City“, „Digitalisierung und Automatisierung“ sowie „E-Mobilität“.
Grundlegende Fragen sind:

  • Was sind zukünftige Probleme der innerstädtischen Logistik und Mobilität und woraus erge-ben sich diese?
  • Wie sind Probleme der innerstädtischen Logistik und Mobilität in der Zukunft, hinsichtlich von gesetzten Klimazielen und einhergehender Verbote und Richtlinien zu bewältigen?

Hieraus ergeben sich weitere Fragestellungen, welche es zu beantworten gilt:

  • Welche Technologien und Konzepte kommen für die Bewältigung der Problemstellungen in-frage?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um diese Technologien und Konzepte nutzen zu können?
  • Welche Probleme ergeben sich aus dem Einsatz vorgestellter Technologien und Konzepte? (und ggf. wie sie zu bewältigen sind)
Entwicklung einer Unternehmensarchitektur für das digitale Amt Sport, Vereine und Ehrenamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

Im Rahmen der Umstrukturierung der Verwaltung wird ein neues Amt für Sport, Vereine und Ehrenamt gebildet. Dieses Amt soll von Beginn an digital arbeiten. Das betrifft nicht nur die Arbeit im Team sondern auch die Angebote für die Bürger/innen. Ziel ist es mit Hilfe von digitalen Lösungen in beiden Bereichen schneller und bürgerfreundlicher zu werden.

Zu diesem Zweck müssen alle Prozesse und Aktivitäten abgebildet werden, Digitalisierungspotentiale identifiziert und wenn möglich technisch umgesetzt oder skizziert werden. Dies betrifft bspw. das Sportstättenmanagement (Sporthallenbelegung, Zugang, etc).

Industriepartner: Hanse- und Universitätsstadt Rostock

Kosten und Einflussfaktoren im Lebenszyklus-Management digital verwalteter Assets

Der digitale Zwilling ist die Grundlage für zahlreiche neue Anwendungen wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance und darauf basierende Geschäftsmodelle. Smarte Assets werden zunehmend in cloudbasierten Plattformen und zentralen Repositories verwaltet (Facebook für Maschinen). Eine zentrale Rolle spielt dabei das aufwandsarme Management der Smarten Assets über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Bei tausenden oder Millionen Assets sind die Kosten für die Verwaltung der Assets entscheiden für die betriebswirtschaftliche Machbarkeit von neuen Anwendungen. In der Arbeit sollen die Kosten und Einflussfaktoren zum Lebenszyklus-Management von Assets und ganzen Anlagen untersucht werden. Durch welche strukturellen Kriterien werden die Kosten beeinflusst?

Wwie skalieren die Kosten hinsichtlich unterschiedlicher Kategorien wie Komplexität des Digitalen Zwillings, Automatisierbarkeit von Prozessen, vorgesehenen Use Cases oder Voraussetzungen wie z.B. Digitalisierungsgrad (Readiness Brown-/GreenField)?

An Hand konkreter Beispielrechnung sollen einzelne Szenaren belegt werden. Zusammenfassend sind Empfehlungen für unterschiedliche Strategien mit Vor- und Nachteilen bzgl. einmaliger und laufender Kosten auszuweisen.

Industriepartner: Trebing und Himstedt Prozeßautomations GmbH

Ansätze zur Strukturierung globaler Platformarchitekturen am Beispiel des Asset Intelligence Networks

Asset Plattformen und Netzwerke bilden die Grundlagen für kollaborativen Geschäftsmodelle zwischen verschiedenen Geschäftspartnern. Auf diesen cloudbasierten Plattformen werden Digitalen Zwillinge in zentralen Verzeichnissen verwaltet (Facebook für Maschinen) und über Services den Geschäftsanwendungen bereitgestellt. Die Aufgabe der Thesis ist es, am Beispiel des Asset Intelligence Network (SAP AIN) zu untersuchen, wie sich auf globaler Ebene, die Plattformen bzw. Architekturen untereinander strukturieren lassen. Kann es eine globale Plattform geben, auf der alle Geschäftspartner zusammenarbeiten oder wird es Cloud-to-Cloud Integration geben? Dabei sind 3 Geschäft Szenarien zu betrachten.

  1. Szenario: Ein globaler marktführender Gerätehersteller (z.B. Endress + Hauser, Siemens, …) baut eine globale Asset Plattform und bindet alle seine Geschäftspartner ein.
  2. Szenario: Ein globaler Endkunde (BASF, Shell, Bayer, …) bindet alle Lieferanten (z.B. E+H, Siemens) ein.
  3. Szenario: Ein neutraler Plattformanbieter (SAP, Amazone, IBM) bindet Hersteller, Anwender und Serviceprovider über eine Plattform ein.

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich in den jeweiligen Modellen?
Wie können Verantwortlichkeiten, Rechte und Kosten für die Pflege der Portale verteilt werden?
Wie stellen sich typische Use Cases in den unterschiedlichen Modellen und Architekturen dar? Mit welchen Vor-und Nachteilen?
Wie können mögliche Paradigmen für das Management des Digitalen Zwillings entlang des Lebenszykluses in einer Colloborativen Netzwerkumgebung aussehen?

Industriepartner: Trebing und Himstedt Prozeßautomations GmbH

Masterarbeiten

Implementierung einer Customer Data Platform - Entwicklung eines Vorgehensmodells auf Basis von kritischen Erfolgsfaktoren am Beispiel der REWE Markt GmbH

in Bearbeitung:

Aus dem Exposé: [...]

Um der Komplexität bei der Implementierung einer CDP entgegenzuwirken, lautet die Forschungsfrage der Thesis:
Wie kann die Implementierung einer Customer Data Platform im Unternehmen effizient erfolgen?

Zielstellung der Thesis ist die Erarbeitung eines Modells für die Implementierung einer CDP auf Basis von kritischen Erfolgsfaktoren. Das Modell soll einen ganzheitlichen Ansatz auf die inneren und äußeren Faktoren des Implementierungsprojekts umfassen und somit die technischen, organisatorischen und prozessualen Herausforderungen beinhalten und rationalisieren.

Weitere Ziele der Arbeit sind es somit:

  • die CDP (Markt, Technik und Anwendung) darzustellen. Die CDP- Technologie bildet den Mittelpunkt der Thesis. Der aktuelle Stand des CDP-Marktes sowie die verschiedenen Möglichkeiten und technischen Aspekte sollen dargestellt werden.
  • Forschungsstand von Implementierungsprozessen herauszuarbeiten Um eine Grundlage für das Vorgehensmodell zu bilden, soll der aktuelle Forschungsstand zu Implementierungsprozessen von Technologien bekannt sein.
  • Kritische Erfolgsfaktoren zu definieren Das Vorgehensmodell soll zur Eignung auf kritischen Erfolgsfaktoren basieren. Hierfür sollen diese definiert werden.
  • Anforderungen an das Modell zu erarbeiten Die kritischen Erfolgsfaktoren sollen anhand des Modells für die Implementierung der CDP rationalisiert werden. Somit sollen die Anforderungen an das Modell erarbeitet werden.
Konzeptionierung eines Reifegradmodells zur Standortbestimmung der digitalen Reife von Kleinstunternehmen

in Bearbeitung:

Aus dem Exposé: [...]

Die Digitalisierung bildet einen der größten Umbrüche in der Menschheitsgeschichte. Ständige und schnelle Veränderungen sind für den digitalen Wandel charakteristisch. Ein tiefgreifender Strukturwandel ist die Folge.Dies stellt Wirtschaft, Organisationen und besonders kleine und traditionelle Unternehmen mit wenigen Ressourcen und eingespielten Prozessen vor große Herausforderung. Die Definitionen des Begriffs Digitalisierung sind vielfältig und somit auch die Handlungsfelder. Dadurch wird der Einsatzbereich unübersichtlich und Unternehmer sind verunsichert und überfordert, wie sie das Projekt Digitalisierung angehen sollen und prolongieren die ersten Maßnahmen. Digitalisierung hat einen großen Einfluss auf die Prozessorganisation, auf das gemeinschaftliche Arbeiten unter Mitarbeitern, auf die Kundenansprache und letzten Endes auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Daher sollten Unternehmen, die durch die Digitalisierung entstehenden Chancen nutzen. Das Vorhaben der
Unternehmensdigitalisierung muss angeleitet, durchdacht und geplant sein, da es sonst zu einem Ressourcenverbrauch und einer Frustration wegen ausbleibender Erfolge kommen kann. Um effektive Digitalisierungsmaßnahmen umzusetzen bedarf es einer ausführlichen IST-Analyse zur jeweiligen Unternehmenssituation. Digitalisierungsbedingter Wandel sollte nicht nach einem dogmatischen Schema durchgeführt werden, sondern individuell für jedes Unternehmen und in aktiver Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Zielsetzung: Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der digitalen Reife von Kleinstunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ziel der Masterarbeit ist es, ein Diagnosetool zu entwickelt, welches den digitalen Reifegrad von Kleinstunternehmen bestimmt und dadurch ein digitales Unternehmensprofil aufzeigt. Dies stellt die Grundlage dar, um im Anschluss die individuellen Bedarfe sowie Potenziale von Kleinstunternehmen zu identifizieren. Daraus können unternehmensindividuelle
Maßnahmen zur Erhöhung des digitalen Reifegrads abgeleitet und eine Digitalisierungsstrategie erstellt werden. Daher werden Maßnahmen passend zu jedem Reifegrad ermittelt und in einem Leitfaden der Masterarbeit beigelegt.

Konzeptentwicklung zur Besucherstromanalyse im Zoologischen Garten Rostock gGmbH

Im Zoo Rostock begegnen Sie 4.500 Tieren in 450 verschiedenen Arten aus aller Welt. Die tierische Artenvielfalt reicht mit Zwergseidenäffchen und Gorillas oder Pinguinen und Eisbären von klein bis groß, mit Geparden und Schildkröten von schnell bis langsam oder mit Loris und Erdmännchen von scheu bis neugierig. Weitläufige Landschaften, großzügige Aquarien und Terrarien die naturnah gestalteten Anlagen sind in eine 56 Hektar große Parklandschaft eingebettet, die neben den tierischen Bewohnern von botanischen Besonderheiten geprägt ist. Im Rhododendrenhain, am Mammutbaum, auf der Eichenallee oder im  ahlienquartier erleben Sie den Zoo von seiner grünen Seite.

Mit zahlreichen begehbaren Anlagen und ganz besonderen Einblicken in die Heimstätten der Zoobewohner rücken viele Tiere in scheinbar greifbare Nähe. Hier stehen Sie Großkatzen, Menschenaffen, aber auch Faultier en und Zwergflusspferden und vielen anderen Auge in Auge gegenüber.

Aufgabenstellung: Der Zoo Rostock möchte ein Projekt zur Analysierung der Besucheraktivitäten starten. Die ermittelten Daten sollen uns dabei helfen einen umfassenden Überblick über das Besucherverhalten im Zoo zu gewinnen und durch die gezielte Auswertung die Besucherzufriedenheit zu steigern. Außerdem soll so die Effektivität des Besucherleitsystems und die Priorisierung neuer Projekte untersucht werden. Für die Datenermittlung wird ein Konzept und technologischer Ansatz benötigt, der es ermöglicht die Bewegungen der Besucher aufzuzeichnen und auszuwerten. Ein besonderes Augenmerk sollte auf der Ermittlung der prozentualen Nutzungsdauer der gastronomischen Einrichtungen und Shops liegen. Außerdem sollte die Verweildauer der Besucher an den einzelnen Tiergehegen gemessen werden können, um in Erfahrung zu bringen, welche Bereiche im Zoo am längsten besucht werden.

Ziel des Projektes ist die Ermittlung folgender Daten:

  1. Wie lange ist der durchschnittliche Aufenthalt eines Besuchers im Zoo?
  2. Wie lange halten sich die Besucher an den folgenden Stationen auf:
    1. Gastronomische Einrichtungen (Café Käfer, Lodge, Kindertraumland, Gastronomie, Darwineum, Imbissstände
    2. Shops
    3. Spielplätze
    4. Tiergehege
    5. Parkanlagen (Dahlienquartier, Eichenallee, Rhododrendronhain)
    6. Ausstellungen (Atelier Natur, Darwineum Teil A+C, Polarium)

 

Industriepartner: Zoologischen Garten Rostock gGmbH